Fastnacht gehört für viele einfach dazu: ausgelassene Stimmung, bunte Kostüme, lange Nächte und gutes Essen. Und ja – all das darf sein! Fit bleiben heißt nicht verzichten, sondern bewusst genießen und in Bewegung bleiben. Mit ein paar einfachen Tricks klappt beides wunderbar.
Fastnacht ist Bewegung pur – Tanzen, Laufen, Stehen, Mitsingen. Nutze das ganz bewusst! Wer tagsüber oder zwischendurch ein kurzes Training einbaut, startet mit einem guten Körpergefühl in die Feier. Schon 20–30 Minuten Kraft- oder Mobilitätstraining reichen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und Verspannungen vorzubeugen.
Nicht jede Fastnachtswoche ist ideal für Höchstleistungen – und das muss sie auch nicht sein. Setze dir kleine, machbare Ziele:
ein kurzes Workout
ein Spaziergang an der frischen Luft
Dehnen oder Entspannungsübungen
Alles zählt. Kontinuität ist wichtiger als Perfektion.
Fastnacht bedeutet oft fettige Snacks, Süßes und Alkohol. Verbote bringen hier wenig – Ausgleich ist der Schlüssel:
Starte den Tag mit einer eiweißreichen Mahlzeit
Trinke ausreichend Wasser (auch zwischen Getränken 😉)
Höre auf dein Sättigungsgefühl
So bleibt dein Energielevel stabil und der Körper dankt es dir.
Späte Nächte gehören dazu – aber versuche, dir zwischendurch bewusst Erholung zu gönnen. Ein Powernap, eine Entspannungseinheit oder einfach ein ruhiger Abend helfen deinem Körper, wieder aufzutanken.
Fastnacht ist kein Rückschritt, sondern Teil des Lebens. Wer entspannt bleibt und sich nicht unter Druck setzt, kommt leichter wieder in den Rhythmus zurück. Fitness ist kein Entweder-oder, sondern ein Sowohl-als-auch.
Feiern, lachen, genießen – und trotzdem gut für sich sorgen: Das geht. Mit ein bisschen Planung, Bewegung und Achtsamkeit bleibt Fastnacht das, was sie sein soll: eine schöne Zeit – ohne schlechtes Gewissen.
Bleib in Bewegung, hör auf deinen Körper und hab Spaß dabei.
Dein Rückgrat bleibt stark – auch in der Fastnacht 💚🎉
Autorin: Sybille Plüddemann 12/02/26
